Hundewesen

Ansprechpartner Berthold Brink

Bitte denkt daran, das Vorbeugen ist besser als später das Heilen.

 


Ein Waschbärbiss kann bei Hunden schwere Nervenschäden verursachen, die zu Lähmungen führen, wobei oft der Speichel als Auslöser für eine Immunreaktion (Coonhound-Paralyse) vermutet wird. 

  • Ursache: Eine spezielle Form der Polyradikuloneuritis, eine Autoimmunreaktion des Nervensystems.
  • Symptome: Zeigen sich oft 7–14 Tage nach dem Biss, beginnend mit Schwäche in den Hinterbeinen, fortschreitend zu Lähmungen aller Gliedmaßen.
  • Verlauf: Kann bis zur Atemlähmung führen, erholt sich aber oft nach Wochen/Monaten wieder.
  • Sofortmaßnahme: Umgehend zum Tierarzt! 

Wurmkur unserer Hunde ist wichtig, denn sie trinken aus natürlichen Wassergelegenheiten, wie Pfützen. Es ist keine Impfung sondern eine Darmkur, die vorhandene Würmer abtötet. Deshalb muss man diese Anwendung alle 2-4 Monate durchführen, je nach Präparat.


Zecken -es geht wieder los- Schütze Dich und Deinen Hund

Quelle:© 2026 DocCheck Community GmbH


Quelle: Homepage ARDAP.de


1.Borreliose bzw. Lyme-Borreliose

 

Borreliose ist die häufigste Infektion nach einem Zeckenbiss

in etwa dreiviertel der Borreliose-Infektionen entwickelt sich eine ringförmige Rötung der Haut um den Zeckenbiss (dann zum Tierarzt!)

Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die auch als Wanderröte bezeichnet wird

Es handelt sich um eine Infektion die u.a. zu Lähmungen an den Beinen und Gelenkentzündungen führen kann

häufige Symptome der Borreliose sind Fieber, Lethargie, Appetitlosigkeit und lokale Lymphknotenschwellungen (siehe Lymphknoten)

die Symptome können noch nach Wochen und Monate nach dem Zeckenbiss auftreten

die Erreger der Borreliose werden nicht sofort von der Zecke auf den Hund übertragen.

es dauert etwa 24 bis 30 Stunden nach dem Zeckenbiss, bis die Borreliose-Erreger aus dem Mitteldarm der Zecke in die Bißstelle einwandern

 

 

 

 

2.Babesiose (Babesia canis)

 

Infektion mit Babesiose (Babesia canis), auch als Hundebabesiose oder Hundemalaria bezeichnet.

Diese verändert das Blutbild und kann tödlich enden.

 

3.Anaplasmose (Anaplasma phagocytophilum)

 

Die Anaplasmose ist eine Bakterieninfektion durch das Bakterium Anaplasma phagocytophilum. Dabei werden bestimmte weiße Blutkörperchen (Granulozyten) befallen. Die Symptome beim Hund sind sehr ähnlich der Borreliose .

 

 

4..Rickettsiose

 

Rickettsiose ist eine Infektion mit Bakterien.

 

6. Ehrlichiose (Ehrlichia canis)

Die Ehrlichiose wird vor allem in Südeuropa von der Braunen Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) übertragen

 

6. Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

 

Auch Hunde können sich an Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) infizieren, sie entwickeln jedoch selten ein Krankheitsbild.

Der Erreger der FSME wird schon kurz nach dem Zeckenstich übertragen, da er bereits in den Speicheldrüsen der Zecke ist.